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ESV Weil am Rhein vs mJD 20:17 ( 9:12)

D Jugend KopieEine unterwarte Niederlage musste die männliche Jugend D am letzten Samstag in Weil einstecken. Trotz Bestbesetzung gelang es uns nicht die Punkte aus Weil mit zu nehmen. Wir begannen etwas unkonzentriert unser Spiel, einige Fehlpässe im Spiel nach Vorne brachte keine Sicherheit in unser Spiel, zwar konnten wir uns bis kurz vor  Halbzeitpfiff eine 4 Tore Führung herausspielen, aber kassierten noch ein Tor aus einem direkten Freiwurf nach Abpfiff. Das ist verschmerzlich, da die Kinder es nicht gewohnt waren einen Block gegen einen direkt auszuführenden Freiwurf zu stellen. Sowas hatten wir noch nie geübt, und somit gingen wir mit einer Dreitoreführung in die Halbzeit. Wir spielten sehr behäbig in der ersten Halbzeit, nicht sonderlich klever und auch nicht besonders gut. Das wollten wir in der 2 HZ abstellen.

Aber das Spiel wurde noch zerfahrener und die Kinder wurden noch einen Ticken nervöser. Es war insgesamt eine etwas aufheizte Stimmung. So kam es das wir 8 Minuten lang kein Tor mehr warfen, Weil aber seine wenigen Möglichkeiten nutzte, und in Führung ging. Es fehlte uns an Ballsicherheit und es wurden falsche Entscheidungen getroffen und wir hatten keinen wirklichen Zugriff mehr aufs Spiel. So kam es wie es kommen musste, wir verloren das Spiel verdient mit 3 Toren. Wir hatten an diesem Tag keine Möglichkeit gefunden auf unserem ansonst guten Niveau zu spielen. Vielleicht hatten wir das Spiel schon vor dem Spiel im Kopf gewonnen gehabt, Weil gab nicht auf und konnte uns schlagen. Leider war der Schiedsrichterneuling komplett überfordert und ich stelle mir hier die Frage, ob man einem 14 jährigen Schiedsrichter einen Gefallen tut, so ein Spiel leiten zu müssen. Ich bin normalerweise sehr wohlwollend mit den Schiedsrichtern, und ich  bin mir bewusst, dass das ein harter Job ist. Aber wenn 8 Minuten lang kein Pfiff für uns erfolgt, fragt man sich schon, ob das realistisch ist. Ich will nicht behaupten dass gegen uns gepfiffen wurde, das Spiel wurde auf beiden Seiten nicht souverän gepfiffen. Doch unterm Strich sah ich unsere Kinder benachteiligt, und mit 11-12 Jahren sind auch nicht in der Lage "nicht gepfiffene Fouls" einfach so wegzustecken. Wenn ich dann die Weiler Trainerin höre , das wir zu hart spielen, bekomme ich einen Lachanfall, wenn ich die ganzen nicht gegeben 7m, Griffe in den Wurfarm,Abwehr durch Kreis und das Stossen von der Seite,welches ungeahndet blieb, betrachte. Unsere Kinder waren an den Armen verkratzt und auch die grosse Schramme im Gesicht war nicht zu übersehen. Auf sowas gehe ich normalerweise nicht ein, aber wenn sich die Trainerin über eine angebliche zu harte Abwehr beschwer sollte Sie mal bei IhrenJungs auf die Finger schauen. Ich wünsche mir für alle Beteiligten, auch für den Schiedsrichter, das es das nächste Spiel wieder besser läuft. Glückwunsch an Weil, die nicht aufgesteckt haben und uns nicht ganz zu unrecht geschlagen haben, weil wir an diesem Tag einfach nicht auf der Höhe waren. Ich will hier nicht als schlechter Verlierer da stehen, wir hatten wie bereits erwähnt nicht unsere Möglichkeiten ausgenutzt. Dennoch ärgert es mich, wenn einfache Regeln nicht angewandt werden z.B Weil wirft an Pfosten, Abpraller geht ins aus und bekommt dann wieder den Ball dann sind das Dinge die mE zu weit gehen und einfach Falsch sind. 8 min haben wir keinen Freiwurf bekommen. Ist das im Handball realistisch?  Ich bin für absolutes Fairplay im Sport, und habe dies diese Runde schon mehrmals angewendet. Ich war es die dem Schiedsrichter gesagt hat, der Freiwurf nach Ende der HZ muss noch ausgeführt werden, obwohl schon alle weglaufen wollten, ich war es der dem Schiedsrichter erklärt hat, das nur der Schütze hinstehen darf, und da würde ich mir wünschen, dass der gegnerische Trainer vllt dann auch mal dem Schiedsrichter hilft und beispielsweise sagt, dass wir den Ball nach dem Abpraller haben. Ich bin als Vollbluthandballer über jeden Sportler, der zur Pfeife greift, und sich das antut, erfreut. Die Trainer sollten den Neulingen helfen, mit zusätzlichen Handzeichen , auch wenn es zum eigenen Nachteil ist und vllt in dem man ruhig Blut bewahrt ( Fiel mir allerdings schwer ). Nochmals, es wäre zu einfach, nur dem Schiedsrichter die Schuld zugeben, und das wäre auch falsch. Aber einfach nur drüber hinwegsehen möchte ich auch nicht.

Den Blick gilt es nun wieder nach vorne zurichten, so ein Spiel passiert uns nicht nochmal mal und ich hoffe die Kids haben ihre Lektion gelernt, ein Spiel geht 40min, man bekommt nichts geschenkt, und vorher hat man noch nie gewonnen. So, habe fertig.